Sechs Fragen an Marco...


1. Frage: Womit begann Ihre Liebe zum Tier und was war Ihr erstes Haustier?

Als Kinder wuchsen mein Bruder und ich mit Tieren auf, egal ob Wellensittich, Hamster oder Kaninchen. Meine eigene Geschichte mit Tieren hängt mit dem kleinen Flüsschen „Ilm“ zusammen, der durch unseren Ort fließt. Als Lausbub habe ich dieses Gewässer unzählige Male durchquert. Barfuß im Sommer, mit Gummistiefeln im Herbst und im Winter auf dem Eis. Mit ungefähr 10 Jahren hatte ich dann mein erstes Glas (ein ausrangiertes Gurkenglas) mit einem kleinen Fisch drin. Das stand, von mir stolz eingerichtet, im Kinderzimmer. Dieser kleine Fisch prägte scheinbar meinen Lebensweg, denn Fische und Wasser begleiten mich seitdem bis heute.

2. Frage: Mit der Gründung des Zooparadies Marco Schneider 1990, verwirklichten Sie sich einen Traum. Kann man das so sagen? Bestimmt gab es Hindernisse zu überwinden?

Ich wusste, dass dieses Hobby mich ausfüllte und glücklich machte. Das war der Motor, der mich antrieb. Geld, Betriebswirtschaft, Rentabilität und Standortwahl….alles Fremdwörter, die ich zum damaligen Zeitpunkt in keinster Weise für so wichtig hielt.

Wir sind über die IHK Kassel zu einem Unternehmen gekommen, welches in der Innenstadt von Kassel seit 20 Jahren ein Zoofachgeschäft betrieb. Ich war sofort interessiert und nachdem die Inhaber vergebens versucht hatten, uns das Unternehmen „selbstständiger Zoofachhändler“ auszureden, halfen sie uns.

Sie verbürgten sich mit ihrem Namen bei ihrem Großhändler. So hatten wir die Möglichkeit Ware zu beziehen, die wir erst nach dem Verkauf bezahlten. Das war eine große Hilfe und die einzige Möglichkeit zu starten. Geld hatten wir kaum, 1.000 DM war unser ganzes Vermögen. Von den Banken wurden wir „belächelt“ und unser Ansinnen dankend abgelehnt. So haben wir mit wenig Geld und viel Liebe zum Beruf den Markt in Stadtilm am 16.07.1990 eröffnet.

3. Frage: Gibt es ein besonders schönes Erlebnis, mit Ihren Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten?

Ich erinnere mich an ein schönes Erlebnis mit einem großen Lieferanten, der uns 1990 sehr geholfen hatte, indem wir Ware beziehen und sie erst später bezahlen konnten. Meine Frau Heike und ich wurden Jahre später zu seinem 50 jährigen Bestehen eingeladen, welches damals in Nürnberg für geladene Gäste stattfand. Rolf C. Hagen kam mit seiner ganzen Familie aus Kanada nach Deutschland.

Wir hatte uns über diese Einladung sehr gefreut und schrieben ihm einen Dankes-Brief, der nach kurzer Zeit von ihm beantwortet wurde. Diese Schreiben hat uns sehr berührt und uns gezeigt, dass in diesem großen Familienunternehmen herzliche Menschen arbeiten, die nicht vergessen haben, dass sie auch mal „klein“ angefangen haben.

Der Firmengründer führte in den Folgejahren die Hagen-Gruppe zum weltweit größten privat geführten Produktions- und Vertriebsunternehmen für Heimtierbedarf. Ich bin stolz Rolf C. Hagen, ein Unternehmer mit dem Herz am rechten Fleck, kennengelernt zu haben.

4. Frage: Ist Ihnen schon einmal etwas Lustiges passiert?

Ich werde nie vergessen, wie wir das erste Mal neue Ware holen mussten. Heike und ich in unserem ersten Auto. Ein alter Saporoshez (der Saporoshez zählt zu den ungewöhnlichsten Vehikeln, die der sozialistische Fahrzeugbau hervorbrachte) mit Anhänger.

Wir fuhren aus der Tiefgarage der Innenstadt, den Hänger voll beladen mit Katzenstreu und anderer Ware. Die Last, die das Auto ziehen musste, forderte alles vom Motor. Es klang, als ob ein Mittelstreckenflugzeug im Parkhaus landen würde. Der Parkhauswächter rannte auf die Straße, da er dachte ein „Angriff“ wird geflogen. Danach großes Staunen, was das Auto alles zog. Auf der Heimfahrt von Kassel nach Stadtilm haben wir den Hänger noch zweimal umgeladen, da das schwere Katzenstreu die Räder im Radkasten schleifen ließ.

5. Frage: Was war und ist Ihnen besonders wichtig als Geschäftsführer? Gibt es eine Firmenphilosophie?

Wir sind langsam gewachsen in den 25 Jahren und am Anfang war ich nur von mir selbst der Geschäftsführer. Heute hat sich das mit 20 Mitarbeitern/innen verändert. Was für mich selbstverständlich war, musste ich jetzt meinen Mitarbeitern vermitteln. Dafür musste ich erst einmal nachschlagen, was es eigentlich heißt, eine Firmenphilosophie zu haben. Eines von vielen Zitaten war: “Sie ist eine Sammlung von Traditionen, Werten, Regeln, Glaubenssätzen und Haltungen, die einen durchgehenden Kontext für alle bilden, was wir in dieser Organisation tun und denken.“ Mclean und Marshall, 1985.

Entsprechend sind die Grundsätze für unser Unternehmen:
• Behandele andere Menschen so, wie du auch gerne behandelt werden möchtest.
• Versuche die Freude an deiner Arbeit an andere (Kunden) zu transportieren.
• Suche nach Lösungswegen für deine Kunden.

Uns ist es wichtig, dass sich die Kunden in unseren zwei Märkten wohlfühlen und auf ein ausgewogenes Sortiment treffen, das von motivierten Mitarbeitern/innen erklärt werden kann.
Deshalb ist von höchster Priorität, dass die Mitarbeiter/innen Produkt- und Fachkompetenz besitzen. Nur so können wir Lösungen anbieten.

Mir persönlich liegt der Teamgeist der ganzen „Mannschaft“ am Herzen, der auch gelebt werden muss. Man darf nicht außer Acht lassen, dass sie bis zu 10 Stunden bei der Arbeit im Markt sind.

6. Frage: Eine ganz wichtige Frage im digitalen Zeitalter: Wie machen Sie Ihre beiden Zoofachmärkte fit für die Zukunft?

Ich denke wir sind ganz gut aufgestellt und haben gute Ideen. Das Ziel ist es, unsere Kundschaft im nahen Umfeld optimal zu bedienen. Dazu gehört auch das Internet. Wir wollen erreichen, dass ein Stammkunde, der gern bei uns vor Ort einkauft, die Möglichkeit hat sich auf unserer Homepage umfangreich über artgerechte Haltung und Ernährung seines Haustieres informieren kann.

Im internen Bereich von Zoo&Co Schneider haben wir ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem integriert, das mit über 30.000 Artikeln verbunden ist. Bestellungen und Wareneingang werden über PDAs verbucht. Wir sind eines der ersten Unternehmen in Deutschland, die elektronische Etiketten verwenden. Das händische Auszeichnen und Stecken der Etiketten entfällt und wir können auf Marktpreisänderungen schnell reagieren.

Die sozialen Netzwerke wie beispielsweise Facebook werden auch intensiv genutzt um so nah wie möglich am Kunden zu sein.

Marco Schneider


Geschäftsführer von ZOO & Co. Schneider in Arnstadt, Suhl & Ilmenau, beantwortet sechs Fragen zu seiner Liebe zu Tieren, der Firmengeschichte und einem Fisch.

Sechs Fragen an Heike...


1. Frage: Womit begann Ihre Liebe zum Tier und was war Ihr erstes Haustier?

Ich bin ein Kind vom Land. Meine Eltern arbeiteten auf der LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) und wir haben als Kinder im Stall mitgeholfen. Schweine, Kühe, Pferde, Hühner, Hund und Katze begleiten mich schon seit meiner Geburt.

Den Begriff „Haustier“ kann ich nur unserer Katze „Miez“ geben. Die durfte aber auch nur heimlich mit in die Küche, wo sie dann auch heimlich die Möhren meiner Suppe bekam, die ich nicht mochte.

2. Frage: Sie kommen aus einem ganz anderen Beruf, Frau Schneider. Wie waren die ersten Jahre der Gründung für Sie, in denen alles noch in den Kinderschuhen steckte?

Ja, ich bin eine gelernte Schneiderin mit Meisterabschluss und habe dann einen Schneider geheiratet (lach..).

Nach der Geburt unserer Tochter Jacqueline arbeitete ich in der Schuhfabrik in Stadtilm.

Dort war ich verantwortlich für eine Abteilung mit 30 Frauen. Ich glaube, wir waren damals sehr froh, dass ich ein festes Einkommen hatte. Unser Geschäft deckte gerade mal die Kosten (und manchmal auch nicht). Meine geregelte Arbeit hat uns das Überleben gesichert und meinem Mann die Kraft gegeben nicht aufzugeben. Dies macht mich rückblickend sehr stolz.

3. Frage: Besonders in den ersten Jahren, mit kleinem Kind und gleichzeitigem Aufbau eines Betriebes, standen Sie als Familienmanagerin vor ganz besonderen Herausforderungen. Woraus haben Sie immer wieder die Motivation und Kraft gezogen, diese zu meistern?

Die Zeit war nicht einfach alles unter einen Hut zu bringen. Die eigene Arbeit, die Familie, der Laden, Hausbau und mehrmaliger Umzug. Wie der Name Selbstständigkeit schon sagt „selbst“ und „ständig“. Das hatte auch zur Folge, dass unser Kind sehr zeitig eigenständig wurde. Ich glaube, Kraft und Hoffnung habe ich immer in unserer kleinen Familie gesucht und Gott sei Dank auch gefunden.

4. Frage: Was ist Ihnen bei Ihrer täglichen Arbeit wichtig, worauf legen Sie Wert?

Ich bin sehr akkurat und ordentlich und das spiegelt sich in meiner Arbeit wieder. Sauberkeit, Ordnung und Struktur sind für mich eine Grundvoraussetzung in einem Zoofachmarkt. Wenn man das dann mit fachlich fitten und freundlichen Mitarbeitern paart, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Mir ist es sehr wichtig, dass sich jeder Kunde und jeder Mitarbeiter wohl fühlt. Meine Devise ist:

„Jeder Mitarbeiter soll Freude an seiner Arbeit haben, dann verlässt jeder Kunde den Markt ein bisschen glücklicher als er ihn betreten hatte.“

5. Frage: Sie übernehmen den Einkauf der Waren, d.h. Sie wählen auch aus, was Sie Ihren Kunden anbieten. Was ist Ihnen dabei wichtig?

Ja für Suhl 100% und bei Neueinlistungen sprechen wir das mit dem Team in Arnstadt ab. Regional gibt es immer Unterschiede. Was die Kunden in Suhl gut finden, muss nicht in Arnstadt laufen. Ich und meine Mitarbeiter achten beim Einkauf von neuen Artikeln darauf, welches der größte Nutzen für das Tier und den Halter ist. Denn wenn es dem Tier gut geht, geht`s dem Herrchen gut und wenn es dem Herrchen gut geht, dann geht es uns gut und so schließt sich der Kreis.

6. Frage: Erkennen Sie Trends in der Haustierhaltung und -pflege?

Trends? Das ist eine gute Frage.

Die „Geiz ist geil Mentalität“ flacht langsam wieder ab und die Menschen erkennen das Qualität auch etwas kosten darf. Das Bewusstsein für ökologische und nachhaltige Artikel wird langsam mehr.

Produkte die vor Jahren noch belächelt wurden, so wie ein Mensch der zum Heilpraktiker ging, kommen zur Anwendung und helfen Hund und Katze, die von Allergien, Ausschlägen und krankem Stoffwechsel geplagt sind. Die Tierhalter spüren, dass wir und unsere Mitarbeiter fachlich sehr gut ausgebildet sind und somit Ursachen erkennen und Hilfe geben können.

Heike Schneider


Heike Schneider ist Geschäftsführerin von ZOO & Co. Schneider in Arnstadt, Suhl & Ilmenau. Sie ist verantwortlich für den Markt in Suhl und kümmert sich dort um Einkauf und Einlistung. Gemeinsam mit ihrem Mann startete sie 1990 mit dem ersten Zoofachmarkt.

Sechs Fragen an Jacqueline...


2. Frage: Womit begann bei Dir die Liebe zu den Tieren? Gibt es ein besonderes Erlebnis mit einem Haustier?

Leider bin ich als Kind mit den Tieren in unserem Markt kaum in Kontakt gekommen, da ich eine Allergie gegen Meerschweinchen und Zwergkaninchen hatte. Später kamen noch Heu und Stroh dazu – was für ein Spaß. Mein erstes Haustier war ein Hamster. Er hieß Fussel. Beo Otto und die Wellensittiche Sissy und Örni waren auch von der Partie. Als ich dann zehn war, kam unser Cocker Spaniel Ivo in die Familie. Leider verstarb er mit 13 Jahren. Er fehlt mir immer noch sehr.

Ja, ich erinnere mich. Als wir die Pfeiler von unserem Gartenzaun setzten, war unser Ivo am Nachmittag verschwunden. Nach einer halben Stunde fanden wir ihn wieder – im noch feuchten Beton stehend. Nur ein paar Tage später stand er wegen einer läufigen Hündin auf dem Dach. Neugierig und immer mittendrin.

3. Frage: Kannst Du kurz beschreiben, nach welchen Kriterien Du Eure Mitarbeiter auswählst und was Du von ihnen erwartest?

Ich erwarte Interesse am Menschen und am Tier. Er oder sie muss charmant sein – mit einem Strahlen in den Augen, kommunikativ und mit ausgeprägter Lernbereitschaft. Man spürt, wenn die Person die Richtige ist. Wenn der Mitarbeiter und wir dann doch feststellen, es passt nicht zwischen uns, wird nach Lösungen gesucht, die für beide Seiten passend sind.

4. Frage: Welche Zukunftspläne hast Du? Was möchtest Du in den nächsten Jahren hier in Arnstadt, Ilmenau und Suhl erreichen?

Gute Frage… Wenn es mir so geht, wie jetzt, wird meine Zukunft voller lieber Menschen sein, mit denen ich wunderbare Momente erlebe. Ich plane sehr ungern. Es kommt sowieso anders als man denkt – und deshalb lasse ich mich sehr gern treiben.

Ich möchte in Arnstadt und in Suhl erreichen, dass die Teams genauso motiviert und lebensfroh sind wie ich es bin. Sie sollen mit Freude und Leichtigkeit zur Arbeit kommen und ich möchte ihren Wissensdurst stillen. Wenn das genauso eintritt, ist der Erfolg vorprogrammiert. Der Kunde wird von motivierten Mitarbeitern beraten. Dem Tier geht es gut und dem Unternehmen auch.

5. Frage: Jetzt unter uns! Es gibt in Familienunternehmen auch schon mal „Diskussionen“. Es ist bestimmt eine ganz besondere Situation mit den Eltern im Unternehmen zu arbeiten?!

„Diskussionen“ gibt es so gut wie nie. Wir sind kreative Köpfe, die lösungsorientiert arbeiten. Wir sind in den letzten Jahren als Familie noch mehr zusammengewachsen – „herrlich… lach“.

6. Frage: Als Teil der jungen Generation, wie siehst Du die Entwicklung des Handels im Zuge der immer stärkereren Digitalisierung? Wie berücksichtigst Du dies bei Deinen unternehmerischen Entscheidungen?

Der Fachhandel wird auch weiterhin seine Daseinsberechtigung haben. Vor allem dann, wenn dem Kunden motivierte und fachkompetente Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite stehen, die auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. Denn genau diese Leistung kommt im Zuge der Digitalisierung zu kurz.

Jacqueline Schneider


Jacqueline Schneider ist verantwortlich für den Einkauf und Neueinlistungen. Ein großes Aufgabengebiet umfasst die Mitarbeiterentwicklung und Neueinstellung. Sie hat immer ein offenes Ohr für Wünsche und Fragen ihrer Mitarbeiter. Ihr kreatives Köpfchen bereichert die Filialen mit frischem Wind und sie mag es nicht, wenn man ihre Mitarbeiter Personal nennt.

Fünf Fragen an Rudi...


1. Frage: Was machst du bei ZOO&Co Schneider?

Ich gehöre schon seit über 18 Jahren zum Inventar und genieße die Zeit mit meiner Familie. Ich bespaße die Kunden und beobachte das bunte Treiben.

2. Frage: Wie sieht dein Typischer Tag aus?

Sonnen, futtern, gekrabbelt werden, mit den Mitarbeitern spielen, babbeln und interessiert den Mädels bei ihren Kundengesprächen lauschen.

3. Frage: Was gefällt dir an deiner Arbeit ganz besonders?

Ich lerne so viele verschiedene Menschen kennen, merke natürlich, dass ich das Nesthäkchen bin und freue mich immer schon aufs Wochenende, wenn es nach Hause geht. Im Garten bin ich am liebsten.

5. Frage: Was machst du in deiner Freizeit?

Am liebsten sitze ich mit den „Schneidis“ im warmen Wohnzimmer, genieße die Aufmerksamkeit, werde gekrabbelt und sitze, wenn das Wetter mitspielt, im Garten zwischen gefühlt 1000 Spatzen und genieße die Sonne.

6. Frage: Erkennen Sie Trends in der Haustierhaltung und -pflege?

Trends? Das ist eine gute Frage.

Die „Geiz ist geil Mentalität“ flacht langsam wieder ab und die Menschen erkennen das Qualität auch etwas kosten darf. Das Bewusstsein für ökologische und nachhaltige Artikel wird langsam mehr.

Produkte die vor Jahren noch belächelt wurden, so wie ein Mensch der zum Heilpraktiker ging, kommen zur Anwendung und helfen Hund und Katze, die von Allergien, Ausschlägen und krankem Stoffwechsel geplagt sind. Die Tierhalter spüren, dass wir und unsere Mitarbeiter fachlich sehr gut ausgebildet sind und somit Ursachen erkennen und Hilfe geben können.

Rudi


Rudi ist im Zoofachmarkt in Arnstadt verantwortlich für die Begrüßung und Bespaßung unserer Kundschaft.

Unser Standort Arnstadt

ZOO&Co.
Zooparadies Schneider GmbH & Co. KG
Ichtershäuser Str. 51
99310 Arnstadt

fon: 03628 / 641296
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Unser Standort Ilmenau

ZOO&Co.
Zooparadies Schneider GmbH & Co. KG
Friedrich-Ebert-Straße 12B
98693 Ilmenau

fon: 03677 / 4655301
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Unser Standort Suhl

ZOO&Co.
Zooparadies Schneider GmbH & Co. KG
Am Königswasser 5
98528 Suhl

fon: 03681 / 453850
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