Zoo & Co. Schneider

Trockennahrung

Deckt Trockennahrung den Bedarf meines Tieres?

Mit der Bezeichnung Alleinfutter garantiert der Hersteller, dass der gesamte Bedarf Ihres Tieres gedeckt ist. Ihr Tier erhält also alle lebensnotwendigen Nährstoffe, wenn Sie es ausschließlich mit dieser Nahrung ernähren.

Der Begriff Alleinfuttermittel entspricht den gesetzlichen Vorschriften des Futtermittelrechts. Ein Tiernahrungshersteller darf ihn nur verwenden, wenn das Produkt bei ausschließlicher Verwendung dazu geeignet ist. Das heißt, der gesamte Energie- und Nährstoffbedarfs eines Hundes bzw. einer Katze bezüglich des Alters-und Leistungsstand des Tieres muss gedeckt sein. Der Bedarf an allen lebenswichtigen Nährstoffen wird von Hunden und Katzen in der jeweiligen Lebenssituation mit einer solchen Nahrung abgedeckt.
Die Bezeichnung „Alleinfutter“ gibt dem Tierbesitzer die Sicherheit, sein Tier bedarfsgerecht zu ernähren und so die Basis für sein Wohlergehen und seine Vitalität zu schaffen. Der gut gemeinte Wunsch eines Tierhalters, die Nahrung durch Zugaben zu optimieren, ist bei einer präzise zusammengesetzten Alleinnahrung unnötig. Es kann sogar kontraproduktiv sein, da die auf den Bedarf zugeschnittene Rezeptur aus dem Gleichgewicht gebracht werden könnte. Die Nahrung ist auf der Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse optimal auf den jeweiligen Bedarf von Hunden und Katzen abgestimmt. Das breite Angebot an Tiernahrungen für alle Alters- und Leistungsstufen und sogar für bestimmte Rassen und Tiere mit bestimmten Gewohnheiten bietet gut informierten Tierhaltern die Möglichkeit, die beste Lösung für ihr Tier zu finden.

Das sagt der Experte

"Die Definition eines Alleinfuttermittels besagt, dass der gesamte Nahrungsbedarf des Tieres, inklusive Mineralstoffe und Vitamine, damit gedeckt ist. Das bedeutet, dass bei der Fütterung eines Alleinfutters die zusätzliche Gabe von anderem Futter die Nährstoffversorgung aus dem Gleichgewicht bringen kann."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Was kann ich auf der Produktverpackung über die Inhaltsstoffe erfahren?

Zur Pflichtdeklaration, die jeder Hersteller auf der Verpackung abdrucken muss, gehören Angaben zum prozentualen Anteil folgender Nährstoffe: unter der Rubrik „Analytische Bestandteile“: Protein, Fettgehalt, Rohfaser und Rohasche. Der Wassergehalt muss nur deklariert sein, wenn er über 14% liegt (also immer bei Feuchtnahrung). Angaben zu den Mineralstoffen sind nur für Mineralfutter vorgeschrieben. Weitere Angaben (z.B. zu Mengen- und Spurenelementen, Vitaminen usw.) kann ein Hersteller freiwillig deklarieren. Eine vollständige Analyse findet sich aus Platzgründen zwar nicht auf der Verpackung, aber seriöse Hersteller stellen diese in ihren Broschüren oder im Internet zum Download bereit.

Enthält Trockennahrung Lockstoffe?

Weil viele Hunde und Katzen ihre Trockennahrung mit Begeisterung fressen, kommen immer wieder Gerüchte auf, dass Trockenfutter Lockstoffe enthalte. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Dass Tiere bestimmte Produkte besonders gerne fressen, hängt mit deren hoher Akzeptanz (z. B. appetitlicher Geruch, Knusprigkeit der Kroketten, sorgfältige Zusammenstellung der Rohstoffe) zusammen.

Die Verwendung von süchtig machenden Substanzen ist für die Herstellung von Heimtiernahrung ebenso verboten wie für die Produktion menschlicher Nahrungsmittel. Darüber hinaus wäre dies auch sinnlos, denn der „Rauschzustand“ würde bei der Aufnahme mit dem Futter zeitlich verzögert auftreten. Ähnlich wie bei einer Erziehungsmaßnahme würde das Tier diesen “Rauschzustand“ nicht mit der Futteraufnahme bzw. dem Produkt in Verbindung bringen.
Hersteller von Heimtiernahrung investieren sehr viel Geld, Zeit und Ressourcen in die Erweiterung ihres Know-hows über die geschmacklichen Vorlieben von Hunden und Katzen. Die Kombination natürlicher Aromen ist das Betriebsgeheimnis jedes Herstellers. Dabei gibt es klar definierte Richtlinien betreffend zugelassener Inhaltsstoffe.

Das sagt der Experte

"Die Evolution hat Hunde und Katzen gelehrt, bekannter Nahrung zu vertrauen: Eine Nahrung, die gut schmeckte und gut vertragen wurde kann auch beim nächsten Mal gefahrlos verzehrt werden. Deshalb bevorzugen einige Hunde und vor allem Katzen immer die gleiche Nahrung, wenn sie sich einmal entschieden haben. Dies sagt aber nichts über die Qualität einer neuen Nahrung aus."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Akzeptanz braucht keine Tricks.

Die langjährige Erfahrung vieler Hersteller bei Rezepturen und Herstellungsprozessen von Tiernahrung sowie die Bedeutung einer hervorragenden Akzeptanz im direkten Wettbewerb mit anderen Produkten hat dazu geführt, dass zahlreiche besonders schmackhafte Produkte auf dem Markt sind. Mit natürlichen Zutaten und ganz ohne süchtig machende Substanzen. Es muss aber klar gesagt werden, dass ein besonders guter Geschmack nicht automatisch bedeutet, dass es sich um ein qualitativ hochwertiges und ausgewogenes Futter handelt.

Braucht mein Tier Abwechslung im Napf?

Abwechslung auf dem täglichen Speiseplan – diese Vorliebe passt zum „Allesfresser“ Mensch. Wenn wir das gleiche für unsere Hunde und Katzen einfordern, übertragen wir unsere eigenen Vorlieben auf sie, was einer Vermenschlichung und keiner Notwendigkeit in ihrer Ernährung gleichkommt.

Manche Tierhalter fühlen sich unbehaglich bei dem Gedanken, ihr Tier lebenslang mit dem gleichen Fertigfutter zu ernähren. Aber Hunde und Katzen, die eine ausgewogene Alleinnahrung erhalten, brauchen keine Abwechslung. Im Gegenteil: die mit abwechslungsreicher Nahrung einhergehenden Veränderungen im Nährstoffangebot können Verdauungsprobleme wie weichen Kot und Durchfall begünstigen. Die Verdauung der Tiere ist nicht auf schnelle Veränderungen in der Nahrungszusammensetzung eingerichtet.
Abwechslung im Sinne von “einfach mal ein anderes Futter“ hat mit der empfohlenen „gesunden Mischkost“ für den Menschen nichts zu tun und kann die Ernährung der Tiere nicht verbessern.
Die Menge der Geschmacksrezeptoren auf der Zunge ist bei Hunden und Katzen deutlich geringer als beim Menschen. Während der Mensch ca. 9.000 Stück hat, sind es beim Hund nur 1.700 und bei der Katze lediglich 500. Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach geschmacklicher Abwechslung in seinem Speiseplan. Das gilt nicht für Hunde und Katzen.
Allerdings ist bekannt, dass ein ständig wechselndes Nahrungsangebot der Vorliebe mancher Hunde und Katzen für Neues (Neophilie) entgegen kommt und zu einer erhöhten Nahrungsaufnahme führen kann. Das ist in den wenigsten Fällen wünschenswert, denn die Hälfte unserer Haustiere hat heute sowieso schon „zu viel auf den Rippen“.

Das sagt der Experte

"Ein gleich bleibendes Nahrungsangebot respektiert nicht nur die Eigenarten des Hundes oder der Katze, es kann auch helfen, das Idealgewicht zu halten."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Wie entscheidet mein Tier, was es fressen mag?

Hunde und Katzen entscheiden über ihre Nahrungsvorlieben mit den Sinnesleistungen, die bei ihnen besonders gut ausgeprägt sind. Der Geruch ist also das wichtigste Entscheidungskriterium. Weitere Akzeptanz-Faktoren sind Größe, Form und Textur sowie die Temperatur der Nahrung. Selbstverständlich spielen auch die Qualität der Nährstoffe und ihr Anteil eine Rolle. Hunde lieben Fette und Proteine. Der Geschmackssinn spielt bei der Nahrungswahl eher eine untergeordnete Rolle und das Aussehen der Nahrung ist Hunden und Katzen herzlich egal – ihren Haltern aber nicht.

Was ist Rohasche?

Bei der Nahrung wird alles nichtorganische oder aus Wasser bestehende aus Mineralstoffen gebildet. Bei Tiernahrung werden diese Mineralstoffe als Rohasche bezeichnet.

Rohasche ist ein Begriff aus der Analytik: es handelt sich um alle Bestandteile einer Nahrung, die bei Ausglühen in einem Ofen bei 550°C nicht verbrennen. Darunter fallen alle Mineralstoffe, also die Mengen- und Spurenelemente, die jeder Hund und jede Katze zur Deckung des Ernährungsbedarfs benötigt. Für die Rohasche selbst gibt es keine Höchst- oder Mindestmengen, wohl aber für die Mineralstoffe. Der NRC (National Research Council) ist ein unabhängiges non-profit Institut in den USA, dass sich intensiv mit Rohasche in Tiernahrung beschäftigt.
Regelmäßig veröffentlicht der NRC Empfehlungen für die Mindest- und Höchstgehalte der einzelnen Mengen- und Spurenelemente für Hunde und Katzen in der Nahrung –je nach Lebensphase und Aktivität.
Neben den Mengen- und Spurenelementen kann Rohasche auch Silikate (Erde oder Sand) enthalten. Eine hochwertige Nahrung sollte daher keinen zu hohen Rohaschegehalt aufweisen, da dies ein Hinweis auf Inhaltstoffe sein kann, die keinen Nährwert für das Tier haben. Ebenso wenig sinnvoll wäre jedoch auch ein „Rohasche-freies“ Futter, da dieses gar keine Mineralstoffe enthalten würde.

Das sagt der Experte

"Rohasche ist der Sammelbegriff für alle Mineralstoffe in Tiernahrung. Sie ist also in jeder Tiernahrung enthalten und gehört zur Pflichtdeklaration auf der Verpackung."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Rohasche klingt gar nicht so schlimm, wenn man weiß was es bedeutet.

Bei der Analyse der Zusammensetzung von Futtermittel werden die Nährstoffe mit dem amtlichen Verfahren, der sogenannten Weender Futtermittelanalyse, im Labor bestimmt. Sie muss nach genau definierten Vorschriften durchgeführt werden und erfasst Stoffgruppen, die zwar in ihrem chemischen Verhalten ähnlich, aber in ihrem ernährungsphysiologischen Wert nicht identisch sind. Deshalb werden die Nährstoffe, die mit Hilfe der Weender Futtermittelanalyse bestimmt werden, als Rohnährstoffe bezeichnet.

Ist Trockennahrung qualitativ hochwertig?

Die Qualität bei Trockennahrung kann unterschiedlich sein – genauso wie auch von Feuchtnahrung oder Rohfleisch. Es kommt darauf an, welche Rohstoffe für die Herstellung der Nahrung verwendet werden und wie der Nahrungsbedarf des Tieres bei der Produktion berücksichtigt wird.

Fundiertes Wissen über die Ernährungsbedürfnisse von Hund und Katze sind notwendige Voraussetzungen für die Entwicklung bedarfsgerechter Ernährungskonzepte. Alle für die Herstellung von Tiernahrung zugelassenen Rohstoffe unterliegen strengsten Qualitätskontrollen, wie sie auch für Lebensmittel angewendet werden, die für den menschlichen Verzehr zugelassen sind. Das gilt auch für EU-Zusatzstoffe. Die Bezeichnung „EU“ garantiert, dass die Zusatzstoffe futtermittelrechtlich zugelassen und auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit geprüft sind.

Vor- und Nachteile von Trockenfutter.

  1. Eine gut verdauliche Alleinnahrung mit Trockenfutter ist eine hervorragende Möglichkeit, Hunde und Katzen ausgewogen zu ernähren.
  2. Aufgrund ihres niedrigen Wassergehaltes (8-10%) ist sie auch nach dem Öffnen der Verpackung lange ungekühlt haltbar (ca. 4 Wochen).
  3. Bei der Fütterung von Trockennahrung gilt es aber zu beachten, dass die Tiere immer unbegrenzten Zugang zu frischem Wasser haben.
  4. Bei der Herstellung von Trockenfutter können verschiedene Zutaten verwendet werden, wodurch eine Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Zusammenstellungen möglich ist. Bestimmte Nahrungsergänzungen sind hitzeempfindlich und können daher nur zu Trockenfutter hinzugefügt werden, da durch die hohen Temperaturen im Produktionsprozess von Feuchtnahrung die Wirksamkeit dieser Stoffe verloren geht.
  5. Der Energiegehalt pro 100 g der Trockennahrung ist durch den geringen Feuchtigkeitsgehalt höher als in Feuchtnahrung. Das heißt, dass die Kosten für eine Tagesration Trockennahrung für Hunde und Katzen niedriger sind als die für Feuchtnahrung.
  6. Eine ausgewogene, gut verdauliche Nahrung kann die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Tieres entscheidend beeinflussen.

Das sagt der Experte

"Preiswerte Produkte erfüllen nur die gesetzlichen Mindestbedingungen. Hochwertige Nahrungen zeichnen sich durch eine besonders hohe Verdaulichkeit und guten Geschmack sowie durch Inhaltsstoffe mit gesundheitlichem Zusatznutzen aus. Hiervon profitieren vor allem sensible Tiere (z.B. mit empfindlicher Verdauung oder Neigung zu Hautproblemen)."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Warum Trockennahrung gesund für Hunde und Katzen ist.

Die Ernährung von Hunden und Katzen mit Trockennahrung bietet die beste Voraussetzung dafür, den Ernährungsbedarf der Tiere vollständig zu decken und sie bis ins hohe Alter gesund und fit zu halten.
Die Hersteller von Trockennahrung orientieren sich bei der Gestaltung ihrer Rezepturen an allgemein anerkannten Ernährungsrichtlinien, in denen die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Ernährungsbedarf der Tiere zusammengefasst und immer auf den neusten Stand gebracht sind (FEDIAF Guidelines, NRC, AAFCO).
Das zeigt Wirkung: Seit den achtziger Jahren ist die Lebenserwartung unserer Hunde und Katzen deutlich gestiegen. Im Durchschnitt leben sie heute 2,4 Jahre länger, d.h. 11,9 Jahre. Katzen leben sogar 4,9 Jahre länger und werden im Schnitt 11,1 Jahre alt. Viele Tiere werden sogar noch deutlich älter. Verantwortlich für diese Entwicklung ist neben verbesserter tierärztlicher Versorgung und gestiegenem Know-how bei den Tierhaltern vor allem die ausgewogenere Ernährung mit Fertigfutter.

Warum enthält Trockennahrung Konservierungsstoffe und Antioxidantien?

Je hochwertiger und frischer die Inhaltsstoffe einer Nahrung sind, desto mehr kann ihre Qualität durch äußere Einflüsse leiden.

Antioxidantien verhindern Qualitätsverluste, die am Produkt durch Oxidation (die Reaktion mit Luft-Sauerstoff) entstehen. Letzteres betrifft insbesondere die ungesättigten Fettsäuren, die besonders leicht mit Sauerstoff reagieren und dann ranzig werden können. Dies kann für die Tiere schädliche Folgen haben, zum Beispiel kann es zu Durchfall kommen. Die ungesättigten Fettsäuren sind für den Organismus von Hund und Katze besonders wertvoll. Sie haben einen positiven Einfluss auf die Hautgesundheit und den Fellglanz. Aber da sie oxidationsempfindlich sind und nach der Reaktion mit Sauerstoff ihre positiven Eigenschaften verlieren, müssen diese sensiblen Fettsäuren mit so genannten Antioxidantien geschützt werden.
Konservierungsstoffe erhöhen die Haltbarkeit eines Produktes, indem sie das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien hemmen. In Trockennahrung werden diese Stoffe eingesetzt, um eine längere Haltbarkeit des Produktes bei einer einwandfreien hygienischen Qualität zu gewährleisten. Feuchtnahrung benötigt diese Zusätze nicht, da die Nahrung in der Dose oder dem Folienbeutel nach dem Verschließen durch Erhitzen sterilisiert wird.
Antioxidantien und Konservierungsstoffe im Futter sind von der EU zugelassen. Bevor eine solche Zulassung erteilt wird, muss der günstige Effekt und die völlige gesundheitliche Unbedenklichkeit sicher nachgewiesen werden. Bei ihrem Einsatz gilt weiterhin: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig.“

Das sagt der Experte

"Antioxidantien und Konservierungsstoffe können die hervorragende Qualität der Futtermittel nur länger erhalten, sie können sie nicht verbessern. Es ist also entgegen der Annahme mancher Tierhalter nicht möglich, mit Antioxidantien und Konservierungsstoffen Rohstoffe schlechter Qualität in einer Tiernahrung zu „schönen“."
Dr. Claudia Rade - Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik

Aus was bestehen Konservierungsstoffe und Antioxidantien?

Zu den Konservierungsstoffen gehören zahlreiche Säuren, z.B. Sorbin- oder Propionsäure. Sie sind in der Lage, das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien zu hemmen, die für Lebens- und Futtermittel einen idealen Nährboden darstellen. Dieser Schutz wird vor allem nach dem Öffnen der Verpackung gebraucht. Da Trockennahrung auch bei geöffnetem Beutel wochenlang haltbar sein soll, müssen Konservierungsstoffe zur Sicherung einer einwandfreien hygienischen Qualität eingesetzt werden.

Antioxidantien dienen der Stabilisierung von Fetten und Ölen mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Neben natürlichen Antioxidantien (z.B. Vitamin E und C) kommen auch synthetische zum Einsatz. Die synthetischen Antioxidanzien sind wirksamer und preisgünstiger. Daher werden sie zur Sicherung der Fettqualität und zur Vermeidung von schädlichen Oxidationsprodukten (Peroxiden) im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben in Tiernahrung verwendet.

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